Sponsoring RACE ACROSS AMERIKA

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
zum Start der neuen Rennradsaison 2018 bin ich auf der Suche nach Sponsoren sowie strategischen Partnern für mein großes Ziel.
Das RACE ACROSS AMERICA – das härteste Radrennen der Welt.
 
Zu meiner Person
Florian  Schütte,  30  Jahre,  Gymnasiallehrer  mit  Sport  und  Politik/ Wirtschaft , seit 2014 als Personal Coach für Radsportler, Läufer und  Triathleten  sowie Trainer beim Team Orthopädie Manufaktur.
 
Meine Erfolge in den letzten Jahren
2016:  Race  across  the  Alps  Platz  19,    2017:  12h  MTB Weltmeisterschaft  Penzberg  Platz  24,  AK  8  und  12h  MTB Europameisterschaft  Mix-Team  Platz  4,  2015:  Velo  Hannover  Platz 15; AK 6
 
Ziele für die Saison 2018
2018 werde ich an der Ultracycling Weltmeisterschaft Glocknerman &  dem  Race  across  Germany  teilnehmen.  Jeweils  Rennen  über 1000km und mit über 16.000 bzw. 7.500 Höhenmeter dienen sie als Qualifikationsrennen für das Race across America (RAAM) 2019/20. Mit einer Distanz von 5000km am Stück geht es von der West- zur Ostküste der USA.
 
Was erhalten Sie für Ihr Sponsoring?
Je  nach  Art  und  Umfang  ihres  Sponsoring  biete  ich  Ihnen verschiedene  Möglichkeiten  wie  die  Platzierung  Ihres  Logo  auf meinem  Radtrikot  sowie  Begleitfahrzeugen  (u.a.  VW  Caddy)  zu präsentieren. Mediale Präsenz durch Artikeln in regionale Zeitungen wie  dem  Seesener  Beobachter,  Einbecker  Morgenpost  und Gandersheimer  Kreisblatt.  Erwähnung  in  Rennberichten  auf  meiner eigenen  Internetpräsenz  (www.sport-floh.jimdo.com)  und  Facebook Seite  Sport-Floh  mit  einer  Beitragsreichweite  von  über  3000 Personen. Ein regionales Augenoptikfachgeschäft erreichte durch ein Sponsoring auf Facebook eine Steigerung der Beitragsreichweite von über  500%.  Profitieren  auch  Sie  von  den  vielfältigen  Möglichkeiten, sich im Umfeld meiner Radrennen zu präsentieren!
 
 Mit freundlichen Grüßen

 

Floh

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Sponsoring 2018- 2020, Florian Schütte.p
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Aufgabe nach 550km

Hallo zusammen.
ich muss euch leider mitteilen, dass das Abenteuer "Race across Germany" für dieses Jahr beendet ist. Die Strapazen waren zum Schluss einfach zu groß. Floh befand sich zum Schluss in einem Zustand, der ein Fortsetzten des Rennens unmöglich gemacht hat. Und wer Ihn kennt, der weiß, wie sehr er beißen kann. Zu seinen Leiden will ich nicht näher ins Detail gehen.
Trotz alledem Hochachtung vor dieses Leistung 550 km unter dieses Bedingungen und in dieser Art und Weise zu absolvieren. - Respekt.
Wir bedanken uns für euer Interesse und hoffen ihr hattet genau so viel Spaß wie wir.
Floh braucht sicher ein wenig Zeit zur Regeneration, wird sich aber die Nächsten Tage nochmal persönlich Gedanken.

Euer Sportfloh - Team



Flensburg – Garmisch 1110 km unter 48 h mit dem RAD

Am kommenden Freitag, den 30.6.2017, startet Florian Schütte (Team Orthopädie Manufaktur) zu seinem Saisonhighlight 2017. „Nach einer guten Vorbereitung wird es Zeit und ich freue mich riesig auf das Rennen“, so Schütte im Vorfeld. Am letzten Montag stand das finale Teamtreffen auf dem Plan. Strategie, Ernährung, Equipment und andere wichtige Themen wurden detailliert besprochen. „Ich bin nur der Radfahrer, mein Job ist einfach, ich fahre da hin, wo mich die Stimme aus dem Funkgerät hinschickt. Nach dem Start in Flensburg mach ich alles was mir aus dem Begleitauto gesagt wird.“ Dies zeigt den Stellenwert, den das Team um den Ultraradsportler hat. Das regionale Begleiterteam um Fabian Laue (Bad Gandersheim), Jan Wacker (Harriehausen) und Jonas Schütte (Greene) wird durch die Teamchefin Maresa Lorenz (Stöttwang im Allgäu) komplettiert.

 

Solch ein Rennen bringt neben den zeitlichen und organisatorischen Aufwand auch eine finanzielle Belastung mit sich. Durch Sponsoren konnte ein Teil der Kosten für das Equipment, Verpflegung und Anmeldung gedeckt werden. Für den klaren Durchblick in allen Rennsituationen ist auch dieses Mal wieder Heinz Kloth Optik mit dabei. Heinz Kloth Optik unterstützt Florian Schütte mit einer Adidas Zonyk Aero Pro Brille. In Zusammenarbeit mit den Profis vom Team Movistar hat Adidas Sport Eyewear die neue Zonyk Aero Pro entwickelt. „Die klare und uneingeschränkte Sicht im großen Sichtfeld der Brille sind im Rennen extrem wichtig.“ Die EvilEye im letzten Jahr war perfekt für die Berge und die aktuelle Brille ist perfekt für das Zeitfahren und den Renneinsatz.

 

Für alle Interessierten gibt es auch dieses Jahr wieder unterschiedliche Kanäle zum Mitfiebern. Unter www.raceacrossgermany.de bietet der Veranstalter einen LiveTracker. Auf Facebook bei Sport-Floh gibt es ab Freitag aktuelle Bilder und Videos sowie eine WhatsApp Gruppe zum Race across Germany. Einfache eine SMS oder WhatsApp mit RAG an Sport-Floh Tel: 0160/94951080 senden.

 


Einen Preis für Schweiß: Rennradsportler Florian Schütte mit Goldener Ehrennadel ausgezeichnet

Normalerweise sitzt Florian Schütte aus Greene abends auf dem Ergometer in seinem kleinen Fitnessraum und spult fleißig Kilometer ab (in diesem Jahr bereits über 2.000 Kilometer). Alles für das nächste Ziel 2017. Nun aber stand statt Training eine in der Tat hochrangige Ehrung an, wurde Florian Schütte doch bei der Sportlehrehrung mit der Goldenen Ehrennadel der Stadt Einbeck geehrt. Im Alten Rathaus der Stadt Einbeck wurden alle erfolgreichen Sportler des Jahres 2016 von Bürgermeisterin Dr. Michalek im Rahmen einer Feierstunde geehrt. Alle Einzel- und Mannschaftssportler haben 2016 herausragende Leistungen bei Kreis-, Bezirks-, Landes-, Deutschen-, Europa- und Weltmeisterschaften erbracht. Durch den 4. Platz im Team bei der 12 Stunden Mountainbikeweltmeisterschaft in Weilheim und dem 19. Platz beim härtesten Eintagesrennen der Welt (Race across the Alps) wurde Florian Schütte bei der Ehrung die Goldene Ehrennadel verliehen. Auf der Urkunde wünschen sich der Rat und die Bürgermeisterin, dass alle Sportler weiterhin hart und zielstrebig Arbeiten und ihre nächsten Ziele in Angriff nehmen. Und das tut Florian Schütte. Er ist bereits seit November 2016 in der Vorbereitung auf das Race across Germany (RAG) Ende Juni. „Nach meinem Erfolg im letzten Jahr (2016) beim Race across the Alps, dem härtesten Eintagesrennen der Welt mit 14.534 Höhenmetern und 535 Kilometer am Stück in 30 Stunden, habe ich nun die neue Radsaison und die neuen Herausforderungen geplant. Mehr über die ehrgeizigen Ziele des Ausdauersportlers aus Greene lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben des Gandersheimer Kreisblattes.

Kiehne


2017 geht es quer durch Deutschland

Ende Juni 2017 geht es von Flensburg nach Garmisch. Dabei geht es über 1100 km und ca. 7500 hm. Die Anmeldung ist gemacht und seit dem 1.11.16 ist hat das Training begonnen. wöchendlich 5-6 Tage und min. 10 Stunden pro Woche.

Alles weitere zum Saisonhöhepunkt dann in kürze hier und auf Facebook.


Geschafft! Das Race across the Alps ist Geschichte.

533,5 km, 14534 Höhenmetern, 30:05 Stunden, bis 38 Grad Celsius, ca. 40 Liter Wasser und dem perfekten Team!

 

 

 

Von Freitag auf Samstag (23- 24.6) hat Florian Schütte aus Greene an dem wohl härtesten Eintagesrennen der Welt teilgenommen und hat die 533,5 Km mit 14534 Höhenmetern in 30:05 Stunden bewältigt.

 

Am Donnerstag zuvor reiste das gesamte Team (Jan Wacker (Servicemann und Motivator), Stephanie Büchl (Begleitfahrzeugführerin und Medienbeauftragte), Maresa Lorenz (Teamchefin) und Florian Schütte (Fahrer)) nach Nauders. Bei traumhaftem Wetter ging es vor dem Fahrerbriefing noch ein paar Kilometer einrollen. Am Abend folgte das Fahrerbriefing. Dabei wurde der spätere Race across America Sieger Pierre Bischoff aus Deutschland live via Telefon zugeschaltet. Beiderseitig wünschten sich alle Fahrer viel Erfolg. Das Fahrerfeld des RATA war sehr stark besetzt. Neben dem letztjährigen Sieger des Race across America Severin Zotter, war der Titelverteidiger Robert Petzold, der 16. malige Starter des RATA Paul Lindner und die überragende Radmarathon Dame Nadja Prieling am Start in Nauders. Alle Fahrer freuten sich über die sonnige und trockene Wetterprognose für den Renntag. Der OK Chef Gernot Weinig bremste die Euphorie mit der Feststellung, dass bei derartigen Witterungsbedingungen, erfahrungsgemäß eine überdurchschnittliche hohe Ausfallquote beschert.

 

Am Freitag um 13 Uhr ging es für alle Fahrer/innen dann endlich los. Gestartet waren von 37 gemeldeten 30 Männer und 2 Damen, von den am Ende nur 23 Fahrer/in das Ziel erreichen sollten. Bei einem Rennen dieser Länge könnte man davon ausgehen, dass es in einem angenehmen Tempo losgeht. Falsch gedacht. Mit angenehmen 38- 50 km/h ging es am Reschensee entlang nach Prad am Stilfser Joch. Der erste Berg mit 1900 Höhenmetern auf 28 km wartete auf die Fahrer. „Es war schon warm bei 34 Grad in Gomogoi, aber oben war es dann bei 20 Grad angenehm.“ Über die Abfahrt und Bormio ging es weiter zum Gaviapass und hinunter nach Aprica. Um 21.40 Uhr nach 8:40 Stunden Fahrzeit und 198 km ging es in die Rampe zum Mortirolo. Die 12,4 km mit maximal 18% Steigung bei 1300 Höhenmetern ging Florian mit ca. 4 weiteren Fahrern an. Somit herrschte ein reges Treiben auf dem Pass. Die Passhöhe wurde nach 210 km mit einem Kilometerdurchschnitt von über 20 km/h erreicht. „Die Abfahrten vom Mortirolo und später dem Apricapass konnte zum Regenerieren nutzen, um für den 34 Kilometer langen Berninapass Kraft zu schöpfen.“ In der Dunkelheit wurde die Passhöhe bei genau 300 km um 4.20 Uhr erreicht. Oben warm anziehen und rein in die Abfahrt. „In den Abfahrten konnte ich viele Minuten auf die Konkurrenz gut machen. Am Berninapass holte ich einen Rückstand von über 10 Minuten zur Schweizerin Campassi auf.“ Weiter ging es über den Albula im Sonnenaufgang in Richtung Davos. Nach einer kurzen Verwirrung über den Streckenverlauf vor Davos, fing es pünktlich zum Anstieg in den Flüelapass zum Regnen an. Während der Flüelapass nach 400 km noch gut zu fahre war, wurde der anstehende Ofenpass schon zu einer größeren Herausforderung. Die letzten zwei Kilometer sind sehr steil und die Temeraturen stiegen wieder an. „An diesem Punkt kommen zum ersten Mal negative Gedanken und die Aufgabe rückt näher. Gerade mit Blick auf den vorletzten Berg, dem Umbrail (13,5 Km, 1126 Höhenmeter und 8,5%) fiel die Motivation in den Keller. Nach insgesamt 24 Stunden Fahrzeit und 452 km saß ich im Gras am Straßenrand, nix ging mehr, die Knie taten weh und bei dem Blick auf die letzten 2 Berge und ca. 80 Kilometer war an einen Zieleinlauf nicht zu denken. Nur dank dem Team um Jan, Stephanie und Maresa war es dann im zweiten Anlauf wieder möglich, den Umbrail hoch zu fahren. Zu meinem Glück zog ein Gewitter in den Berg und der Starkregen und der Wind kühlten die Luft merklich runter, was mir sehr zu Gute kam. Im Anstieg sah ich dann einen Fahrer an seinem Auto stehen, den ich überholen konnte. Das motivierte ungemein.“ Nach einer Umziehpause runter vom Stilfser Joch in die trockene Abfahrt nach Prad. Der letzte Pass zog sich wie Kaugummi. Der Reschenpass mit 24 km bei 583 Höhenmetern und ständigem Gegenwind wollte nicht enden. „Dabei wurde ich auf einmal von dem Begleitauto meines Radkollegen Peter Scherrer überholt. Das Auto und Peter hatte ich seit dem Gavia nicht mehr gesehen.“ Peter hatte ca. 2 Kilometer Rückstand und holte weiter auf. Zwischendurch waren es nur noch 2-3 Minuten. „Beim diesem Anblick genehmigte ich mir nochmal einen Koffein Shot für die letzten 20 Kilometer. Das Team im Begleitauto hielt mich ständig auf dem Laufenden, was den Abstand zur Konkurrenz anging. Mein Tacho zeigte 40 km/h auf gerader Strecke und 56 km/h bei leichter Neigung ins Ziel an.“ Nach 30:05 Stunden, 533,5 km, 14534 Höhenmetern, 17,8 km/h im Durchschnitt, bis 38 Grad Celsius, Regen, Gewitter und Nebel, ca. 40 Liter Wasser und dem perfekten Team war um 19:05 Uhr das Ziel in Nauders erreicht.

 

„Der Dank geht an das gesamte Team, meine Familie, alle Unterstützer und Sponsoren und die Facebook und Whatsapp Gemeinde, die über das gesamte Rennen mit ihrem Interesse und den Kommentaren mir enorm viele Motivation gegeben haben. Diese 30 Stunden werden alle nicht so schnell vergessen und wer weiß, „Nach dem Rennen ist vor dem Rennen.““

 


Finale Vorbereitungen für das RATA laufen auf Hochtouren

Heute sind es noch genau 11 Tage bis zum Start zum Race across the Alps in Nauders. Die Vorbereitungen bei mir als Fahrer und dem Team laufen auf Hochtouren. Dank der Mithilfe von meiner Freundin Stephanie Büchl, meinem Freund Jan Wacker und Teammanagerin Maresa Lorenz vom Team Orthopädie Manufaktur läuft alles reibungslos. Am morgigen Dienstag kommen beide Bikes nochmal zur Inspektion, sodass alles funktionieren sollte und alle Eventualitäten minimiert werden können.

Unter der Woche folgen noch einige Trainingseinheiten mit kurzen Intervallen oder lockeren Ausfahrten im GA 1 Bereich. Am Samstag (18.6.16) werde ich gemeinsam mit Stephanie bei unserem Heimrennen in Pfronten an den Start gehen. Einmal über den Breitenberg heißt die Devise. Manchmal ist das MTB eine gelungene Abwechslung zum ständigen Trainieren auf dem Rennrad und schult dabei in steilen Auffahrten und Trails das Fahrgefühl und die Fahrtechnik.

Nach dem Pfrontener Mountainbike Marathon ist dann wirklich der Fokus auf das RATA gelegt. Nach einer kurzen Heimfahrt am Sonntag, wird das Teamfahrzeug am Dienstag schon wieder beladen, sodass ich am Donnerstag in der Früh noch ein kurzes Einrollen in Nauders machen kann, ehe das gesamte Team im Laufe des Tages ankommt. Ich freue mich sehr über die vielen positiven Rückmeldungen und Unterstützungen von der Familie, Freunden und Sponsoren.

An dieser Stelle auch Dankeschön an alle Unterstützer (Orthopädie Manufaktur, Adidas Eyewear, Autohaus Heuberger, Heinz Kloth Augenoptik, Maxim Sportnutritiun & private bzw. anonyme Sponsoren aus Greene und Umgebung)

 

Das Team und ich haben uns überlegt, dass wir neben dem vom Veranstalter bereitgestellten Livetracking, auch immer wieder eine Liveübertragung über die Facebookseite von Sport-Floh machen werden. Liken und Vorbeischauen lohnt sich. Die Liveübertragung wird am Donnerstag, während des RATA Briefings starten und danach in regelmäßigen Abständen live von den Vorbereitungen und der Strecke berichten.

 

 


Die Sponsorensuche für den RATA läuft auf Hochtouren

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

 

 ganz im Sinn von Gotthold Ephraim Lessing: „Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt,“ will ich am 24. Juni 2016 am „Race across the Alps“ (RATA) teilnehmen.

 

Das „Race across the Alps“ mit Start und Ziel in der Reschenpassgemeinde Nauders ist wohl die härteste Eintagesprüfung der Welt, die man sich auf einem Rennrad vorstellen kann. Bei dieser Kraftprobe, die durch die 3 Länder Italien, Schweiz und Österreich und verschiedene Klimazonen führt, werden Jahr für Jahr echte Helden/innen geboren.

 

Das Event ist elitär – zugelassen sind ausschließlich bis zu 50 Langstreckenfahrer, die in der Lage sind, diese knapp 540 km lange Distanz mit über 15.000 Höhenmetern innerhalb von 32 Stunden zu schaffen. Die zu befahrenden Bergstraßen warten mit klangvollen Namen auf. Passo Stelvio, Passo Gavia, der extrem steile Mortirolo und die Skistation Aprica auf italienischer – sowie Bernina-, Albula-, Flüela- Ofen- und Umbrailpass auf Schweizer Seite, sind nonstop bei dieser Extremtour zu bewältigen.  Dazu kommen noch die über einen solchen Zeitraum immer wieder auftretenden Wetterkapriolen. Schnee, Regen, Sturm und Hagel – alles erlebten die bislang ins Ziel gekommenen oder auch gescheiterten Athleten und nur wenigen gelingt es, diese Prüfung innerhalb eines Tages zu finishen.

 

Der aktuelle Streckenrekord liegt bei 21 Stunden – der Schweizer Reto Schoch hält aktuell die Bestzeit, knapp gefolgt von Daniel Rubisoier.

 

Dass das RATA schon für Männer was Grenzwertiges ist, hielt bislang auch einige Frauen nicht davon ab, sich dieser Prüfung zu stellen. Das RATA ist eine derart intensive physische und psychische Belastung, dass es für alle Teilnehmer zur absoluten Grenzerfahrung wird.

 

Seit einem guten Jahrzehnt ist nun Gernot Weinig der Mann, der mit diesem Rennen Sportlerträumen eine Plattform bietet und das Race across the Alps erfolgreich an die Spitze von Extrem-Events geführt hat. Dass das RATA heute den Status hat – verdankt man auch einer intensiven Berichterstattung und Bekanntmachung durch das deutsche Radsportfachmagazin „TOUR“ und dem Privatsender RTL in den Anfangsjahren. Und auch dieses Jahr werden wieder TV-Stationen, Zeitungen und Internetplattformen von dieser außergewöhnlichen Geschichte am Reschenpass berichten.

 

Der professionelle Auftritt und die Präsenz an diesem prestigeträchtigen Extremevent erfordert einen erheblichen logistischen, materiellen, finanziellen und personellen Aufwand. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei dieser Herausforderung unterstützen. Profitieren Sie von der Präsenz und dem sportlichen Erfolg.

 

Unterstützen Sie mich bei dem RATA 2016. Neben finanziellem Sponsoring können Sie ihre Unterstützung auch in Form von Materialsponsoring, Dienstleistungen und Marketingmaßnahmen einbringen.

 

 

Was kann ich Ihnen bieten:

 

Bekleidungssponsoring:

 

  • Beste Sichtbarkeit
  • Logo auf T-Shirt/ Hose/ Trikot/ Helm/ Kappe/ Stirnband/ Mütze nach Ihren Vorstellungen und Vorgaben
  • Direkte und indirekte Werbung auf Fotos, Videos usw.

 Internet:

 

  • Beiträge zu allen Rennen der Saison 2016, Events und Besonderheiten Rund um Ihre Produkte
  • Auf folgenden Rennen sind wir dieses Jahr noch aktiv: Tour d´Energie in Göttingen, Warm up Marathon Hellental (Solling), Ritchey Challenge (Kempten, Pfronten & Oberstdorf), Eschborn-Frankfurt City Loop, Auerberg Mountainbikemarathon (Kaufbeuren), Mecklenburger Seen Runde, Glocknerkönig (Großglockner), Radmarathon Tannheimertal, Arlberg Giro, Hervis Bergkaiser (Inssbruck), Highlander Ratmarathon (Hohenems) und einige weitere.
  • Breite Streuung auf verschiedenen Seiten
  • Interviews, Blogs, Foren enthalten ihre Botschaften
  • Produkttests und Berichte

 Facebook:

 

  • Facebook bietet uns zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Unterstützung zu kommunizieren und Ihr Unternehmen/ Produkt zu präsentieren. Markierungen, Verlinkungen, Fotos, Alben, Videos, reale Likes generieren, ihre eigene Seite mit Inhalten lebendig machen. Es gibt unzählige Möglichkeiten.
  • Facebook Seite „Sport- Floh“
  • Teilweise über 1.000 erreichte Leser/innen pro Beitrag
  •  Verlinkung und Markierung des Unternehmens

  Infostand:

 

Ihre Produkte und Werbematerialien können bei ausgewählten Events am Infostand präsentiert werden. Auch Produkttests, Produktproben, Flyer und Give- Aways zu verteilen ist möglich.

  

  • Präsentation Ihrer Produkte
  • Auslage und Verteilung von Flyern
  • Aufstellen Ihrer Werbebanner/ Flaggen
  • Produkttests, Beratung möglich
  • Anlaufstelle für Presse und Journalisten

 Events:

 

  • Einheitliches Teamauftreten
  • Verwendung des gesponserten Materials bei allen Events
  • Bei Jedermann – Sportveranstaltungen sind Sie mit Ihrer Werbung direkt am potenziellen Kunden, der von mir perfekt angesprochen wird.
  • Oft höhere mediale Aufmerksamkeit als bei Elite Rennen
  • Meist tausende Teilnehmer und Zuschauer, die auf Ihre Werbung aufmerksam werden.

 

Unterstützen Sie mich und mein Ziel beim RATA 2016 und über die Saison 2016.

 

Über eine Rückmeldung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

Gerne können Sie mich jederzeit per Mail oder telefonisch kontaktieren.

 

 

Über eine Zusammenarbeit würde ich mich sehr freuen.

 

 

Mit freundliche Grüßen & Kette rechts

 

 

Florian Schütte

Sport - Floh

Leinestraße 62

37574 Einbeck OT Greene

Tel: +49 / 16094951080

E- Mail: Sport-Floh@gmx.de

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